Teppich im Wohnwagen

wohnwagen-teppichVor unserer Herbsttour hatte Yvonne Teppich im Wohnwagen verlegt. Einfach beim Baumarkt Meterware geholt, zugeschnitten und voilà – Wohlfühlatmosphäre pur. Flauschig weiches Fußbett statt kaltem Laminat.

Ist im Sommer vielleicht nicht so relevant, aber im Herbsturlaub, wo man mehr Zeit drinnen verbringt, einfach super. Unsere kleinste konnte sogar wunderbar auf dem Fußboden spielen, perfekt.

Außerdem spürt man nicht jeden Krümel unter den Füßen 🙂

Camping im Herbst

wohnwagen-oktoberWir sind zum ersten Mal im Herbst los mit dem Wohnwagen. Geht auch prima. Man sollte folgendes nicht vergessen:

  • Gut gefüllte Gasflaschen, da der Verbrauch wegen Heizung natürlich höher ist.
  • Taschenlampe, denn es wird früher dunkel und da muss man vielleicht schon mal im Dunkeln Wasser nachfüllen oder Toilette wechseln
  • Sonnensegel als Nässeschutz vorm Zelt. Das Vorzelt kann dafür zu Hause bleiben. Man sitzt bei 10 Grad nicht im Vorzelt.
  • Große Box für Schuhe. Die steht vor der Tür draußen und hält die Schuhe trocken, wenn auch nicht warm 😉 Die Schühchen fürs Kleinkind kann man ja drinnen lassen; die nehmen ja auch nicht viel Platz weg.
  • Stiefel oder wasserfeste, warme Schuhe
  • Winterjacken, Regenjacken

Neben dem Vorzelt kann man wohl auch die Liegen zu Hause lassen und was man sonst im Sommer noch so vorm Wohnwagen lagert.

Mit Kids sollte man sich auch überlegen, was es so zu tun gibt . Ein Campingplatz mit Indoorspielplatz oder Hallenbad  ist da natürlich erste Wahl. Viel Spaß beim Herbst-Camping!

 

Deezer startet Familienangebot

Ich bin zugegebenermaßen ständig auf der Suche nach dem optimalen Home Entertainment Setup für die ganze Familie. Da ich nicht auf CDs stehe, die im Regal verstauben, verkratzen und die man immer suchen oder überordentlich wegräumen muss, bin ich Fan von einem Streaming-Dienst-Abo. Dort gibt es inzwischen ja auch einige am Markt. Ich habe bereits Napster, Deezer, Spotify und Google Play Music ausprobiert. Alle lassen sich wunderbar in SONOS integrieren. Der Preis liegt immer so bei knapp 10€ pro Monat; als Student kommt man bei Spotify mit 5€ weg.

Wird solch ein Dienst ins SONOS-System integriert, kann man mit demselben Account auf jedem Lautsprecher etwas anderes hören – nett. Sobald ich aber die zugehörige App unterwegs auf meinem Smartphone starte, während Yvonne zu Hause über SONOS hört, guckt einer in die Röhre.

Daher bietet Google Play Music und auch Spotify ein Familien-Abo an. Das kostet dann bummelig 15€ im Monat und erlaubt sechs Familienmitgliedern ihren eigenen Account. Jeder kann sich damit seine eigenen Playlisten pflegen und bekommt seine eigenen Musikvorschläge.

Aber ich muss sagen: mir gefällt Deezer am besten. Spotify und Google können einfach nicht so gut mit Hörspielen; die bekommen nicht mal eine eigene Kategorie. Bei Spotify gibt es Playlisten, die dann bspw. alle einzelnen Tracks aller verfügbaren Drei-Fragezeichen-Folgen aufreihen – wie unhandlich ist das denn?

Seit letzter Woche ist es nun soweit: Deezer startet das neue Familien-Angebot und bietet zudem eigenen Content für Kids und Familien-Mixe. Das sollte ich mir ansehen.

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Hier der Pressetext:

Berlin, 22. September 2016: Deezer, einer der weltweit führenden Audiostreaming-Dienste, kündigt heute Deezer Family, einen Account für die gesamte Familie, an. Ab sofort kann jedes Familienmitglied mit einem geteilten Account die Vorteile von Premium+ genießen – auf verschiedenen Endgeräten zur selben Zeit. So kann die gesamte Familie das Deezer-Angebot nutzen und erhält Zugang zu über 40 Millionen Songs sowie 40.000 Hörbüchern, Podcasts, Hörspielen, Kids Content und Live-Fußball.

Familien können nun ab sofort damit beginnen ihre gemeinsame Musikgeschichte mit Deezer Family zu schreiben. Bis zu sechs Familienmitglieder können mit Deezer Family ihre eigenen, individuellen Profile erstellen, den personalisierten Soundtrack Flow nutzen, Playlisten erstellen und ihre Lieblingssongs speichern.

„Ob Groß oder Klein – mit Deezer Family können alle Familienmitglieder genau das hören, was sie hören wollen. Fußball, Kinderhörspiele oder Musik, Deezer Family bietet immer und überall die besten Audioinhalte für jedes Alter und jeden Geschmack“, sagt Michael Krause, Vice President Central & Eastern Europe bei Deezer.

Deezer Family beinhaltet:

  • Die Vorteile von Premium+ Accounts für bis zu sechs Familienmitglieder: Bis zu sechs Familienmitglieder können die Vorteile der weltweit größten Musikbibliothek mit über 40 Millionen Songs, 40.000 Hörbüchern, Podcasts, Hörspielen, Kids Content und Live-Fußball genießen – ohne Werbeunterbrechung und inklusive Offline Modus.
  • Personalisierte individuelle Profile: Mit den individuellen Profilen kann jedes Familienmitglied Deezer gleichzeitig überall und zu jederzeit auf verschiedenen Geräten nutzen und erhält somit Zugang zum personalisierten Flow, eigenen Playlisten und Lieblingssongs.
  • Family Mix: Automatisierte Mixe, die für die gesamte Familie geeignet sind.
  • Deezer Kids: Für Groß und Klein! Der beste Audio Content für Kids von Kinderliedern über Hörspiele bis hin zu aktuellen Inhalten für Teenager.
  • Gleichzeitige Nutzung: Jedes Familienmitglied kann zwei Geräte pro Profil nutzen, beim Haupt-Account sind bis zu drei verbundene Geräte möglich. Insgesamt kann Deezer Family also auf 13 Geräten genutzt werden.
  • Deezer Family ist ab sofort für die gesamte Familie mit insgesamt sechs individuellen Profilen verfügbar für einen Preis von 14,99 Euro.

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Spotify könnte wieder die Nase vorn haben, wenn man ab Herbst direkt aus der Spotify-App die SONOS-Lautsprecher ansteuern kann. Mal sehen, ob Deezer hier auch nachzieht.

Arduino programmieren lernen mit KOSMOS

erscheint im August 2016

Ich bin ja immer auf der Suche nach Produkten, die meine Kids ans Programmieren heranführen. Zur Nürnberger Spielwarenmesse 2016 präsentiert KOSMOS einen neuen Experimentierkasten, der den Arduino für Kinder nett verpackt. Hier der Pressetext:

Spielen, Programmieren und digitales Tüfteln: Mit dem Experimentierkasten „KosmoBits“ erleben Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren eine neue Generation des Experimentierens. Das Ziel: Dem Nachwuchs den Zugang zum Computer ermöglichen, der über das reine Anwenden von Software hinausgeht. Die Möglichkeiten: Grenzenlos. Der spielerische Einstieg in die Programmierung verläuft dabei in drei Schritten.

Zu Beginn steuern die Spieler ein Computerspiel auf dem Tablet oder Smartphone mit Hilfe eines kabellosen Gamepads, das mit einem Mikrocontroller – dem KosmoDuino – ausgestattet ist. Das Ziel des Spiels: Hindernisse überwinden und Rätsel lösen. Dies schaffen junge Gamer mit Hilfe vier verschiedener Sensoren, die sich ganz einfach auf das Gamepad setzen lassen. Versperrt zum Beispiel eine Eiswand den Weg, erwärmen die Spieler ihren echten Temperatursensor mit der Hand und lassen dadurch den Eisblock im Spiel schmelzen. Die physikalische Handlung wird also unmittelbar in der digitalen Welt abgebildet. Zusätzlich lernen angehende Softwareentwickler mit Hilfe kleiner ProgrammierRätsel erste Programmcodes kennen. Das Spiel fungiert somit als Tutorial und schafft die erste Verbindung zwischen virtueller und realer Welt.

In Schritt zwei steigt der Nachwuchs voll und ganz in die Welt des Programmierens ein. Mit Hilfe der Anleitung lernen die jungen Hacker-Talente nach und nach die Arduino-Programmiersprache kennen. Schon bald verfügen sie über das nötige Know-how, um am PC erste eigene Programme für die vier Sensoren zu schreiben. Da sie die Sensoren und erste Codes aus dem Spiel bereits kennen, fällt der Einstieg in die abstrakte Welt plötzlich gar nicht mehr so schwer!

Schließlich werden die Sprösslinge zu echten Digital-Tüftlern: Losgelöst vom Spiel bauen und programmieren sie komplette, eigenständige Schaltungen. Ganz im Zeichen der „Do it yourself“-Kultur sind der Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt. Die Hardware, also der im Experimentierkasten „KosmoBits“ enthaltene Mikrocontroller, kann ganz einfach aus dem Gamepad-Gehäuse entnommen werden und ist das „Gehirn“. Am Computer lässt sich der Chip individuell programmieren und mit weiteren elektronischen Teilen verbinden. So entsteht beispielsweise eine lichtempfindliche Alarmanlage, die aufzeichnet, wie oft und wie lange die strenggeheime Schublade geöffnet wurde oder eine LEDDisco die durch rhythmisches Fingerklopfen ihre Farbe ändert. Aber junge Tüfteler können natürlich auch über die Anleitung hinaus kreativ werden und bauen z.B. Kuscheltiere, die unerwünschte Besucher per Bewegungssensor mit glühenden Augen erschrecken oder Süßigkeiten-Wächter, die gierige Geschwister mit einem Wasserspritzer abwehren, wenn sie ihre Hand ins Bonbonglas stecken. Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos.

Material: KosmoDuino (Arduino-kompatibler Mikrocontroller mit Bluetooth), Steuerboard, 4 Sensor-Charaktere mit Gehäuse (Temperatur-Sensor, BewegungsSensor, Licht-Sensor, Schall-Sensor), Gamepad-Gehäuse, Breadboard (16,5 x 5,5 cm), 4 verschiedenfarbige LEDs, 5 Widerstände (1,2 K Ohm), Verbindungskabel, USB-Kabel, App (Android 4.3 oder neuer & iOS 8 oder neuer), Anleitung (64 S.)

Wir haben Nachwuchs

Liebe Leser! Lina

Letzten Samstag ist unsere kleine Lina zur Welt gekommen. Nach drei Jungs freuen wir uns über die Abwechslung mit einem Mädchen. Sie lebt sich schon ganz gut ein, die kleine Prinzessin und die großen Brüder sind stolz auf ihre kleine Schwester.

Auch wenn die Beiträge in letzter Zeit etwas rar sind, kommen vielleicht zukünftig auch mal ein paar Artikel über Babies und Mädchen 😉

Barbie die Superheldin – jetzt kommt die Gleichberechtigung

Es wäre gelogen zu behaupten, Barbie käme erst jetzt mit den typisch männlichen Domänen um die Ecke. Tatsächlich präsentiert sich Barbie schon deutlich länger auch ab und an außerhalb der klassischen Mädchenwelt, wo nur Haushalt, Kinder und Mode zählen. Ob nun als Fußballspielerin, Wissenschaftlerin oder erfolgreiche Unternehmerin – der Hersteller Mattel hat das Umdenken weg vom unterdrückten Frauchen, hin zur ernsthaften Persönlichkeit in den letzten Jahrzehnten natürlich wahrgenommen und zeigt sich pro Frauenquote, auf dem Fussballplatz und in der Berufswelt.

Bald kommt nun auch der neue Barbie-Film in die Kinos, in dem Barbie endlich auch die Rolle einer Heldin übernehmen darf. Aktionfiguren gelten ja weithin eher als begehrt bei den Jungs. Ob sich das mit der Barbie Super-Prinzessin nun ändern wird? Gut möglich. Denn, auch wenn sich die neue Barbie einreiht in eine Reihe deutlich weniger pinke Superheldinnen-Vorgänger wie Catwoman, Wonderwoman oder Xenia – mit ordentlichem Umhang und der obligatorischen Maske kann sie in dieser Runde tatsächlich mithalten.

Brauchen Mädchen Super-Heldinnen in der Barbiewelt?

Tatsächlich hat man ein wenig den Eindruck, der Hersteller will sich wieder versöhnen. In den letzten Jahren macht er weniger mit außergewöhnlich hohen Verkaufszahlen Schlagzeilen als mehr mit Diskussionen rund um Hungermaße und Klischeewahn. Da haben sich ganze Pro- und Kontrafraktionen vor dem neuen lebensgroßen Barbiehaus versammelt um gegen bzw. für das Bestehen von Barbie zu demonstrieren.

Was ist eigentlich das Problem an Barbie?

Warum sorgen sich so viele Mütter um das Wohl ihrer Kinder wenn sie die blonden, rothaarigen oder brünetten Püppchen ansehen?

  • Sie sind mager!
    Ja. Dem muss man tatsächlich zustimmen. Die dürren Barbiefigürchen weisen im ersten Blick tatsächliche Traummaße auf. Schmale Taille, lange Beine, zarter Hals. Könnten Sie im wahren Leben überleben? Wohl kaum. Zahlreiche Sendungen haben mal versucht, diesen Körperbau annähernd wiederzugeben. Junge Mädchen aber wissen das nicht. Sie sehen eine hübsche Puppe, möchten womöglich so aussehen und magern sich ab. Soviel zur Theorie.
  • Sie liebt pink!
    Kaum etwas in der Barbiewelt ist ohne diese Farbwahl möglich. Egal ob Kleidchen, Auto, Haus oder Tier – alles ist pink. Abgeschwächt durch die Farben hell-, mittel- und dunkelrosa, vielleicht in Kombination mit ein wenig lila und weiß. Wie sollen Kinder da eine andere Farbe zur Lieblingsfarbe wählen? Sexismus pur.
  • Sie darf nur typische Männerdinge!
    Barbie schmeißt den Haushalt, liebt Kinder, Tiere und Shoppen. Verwerflich! Mädchen wollen auch andere Dinge erleben. Sie sollen vom Arbeiten träumen, vom Studieren und vom Erreichen hoher Ziele, sich nicht zufrieden geben mit den alten Lebensklischees einer Frau.

Muss Barbie wegen ihrer Klischees weg vom Markt?

Ach kommt! Mal ganz ehrlich. Kann eine Barbie wirklich verantwortlich dafür sein, wie ein Kind groß wird? Welche Ziele es hat, welche Farben es liebt oder welchen Körper es anstrebt? Ich habe viele Kinder erlebt, auch ich zähle dazu, die mit den Barbies ganz andere Dinge angestellt hat als es der Hersteller wohl jemals vorgesehen hat. Unsere Barbies hatten dunkelblaue Haare, Füllerpatronen sei dank. Sie waren schon damals Superheldinnen, bestens in Lack & Leder gekleidet. Dafür kann ich selbstklebende Folie nur wärmstens empfehlen 🙂 Sie gingen morgens nur nicht-existenten Abend hinter dem Kleiderschrank und schmissen bei Streit Ken einfach aus der eigenen Wohnung.

Eltern sollten ihre Kinder erziehen – nicht das Spielzeug

Der Hype um die Barbiefiguren erscheint mir lächerlich. Ob man die pinke Welt nun mag oder nicht, sei jedem selbst überlassen. Ob man aus ihr aber eine solche Gefahrenquelle machen muss? Nicht wirklich!

Unsere Tochter liebt pink, rosa und lila schon lange bevor sie dem Barbietrend verfallen ist. Der Hersteller ist schlichtweg nicht doof und hat sich auf eine Farbe eingeschossen, die nunmal allen Mädchen gefällt. Niemand zwingt ihnen etwas auf.

Ich halte Eltern zudem im Stande, ihre Kinder über die unnatürlichen Proportionen der Barbie aufklären zu können. Zudem leben die meisten von ihnen ihren Kindern bereits die Frauenwelt vor, die sie sich für die Zukunft wünschen. Die meisten Mütter arbeiten, das können Kinder ebenso wahrnehmen, wie die Barbie im Supermarktregal. Die Ambitionen zu studieren, sich weiterzubilden und sich in Männerdomänen zu wagen stecken im Kind selbst und werden meiner Meinung nach nicht von einer kleinen Barbiepuppe zerstört.

Dennoch…

Auch wenn ich die Diskussionen über ein Spielzeug übertrieben finde – Ich muss zugegeben, dass ich es mag, dass der Hersteller die heutigen Interessen von Mädchen so langsam in die pinke Welt integriert, wohl auch dank der medialen Hetze. Die Tatsache, dass auch Mädchen Superheldinnen mögen, ist endlich auch in der Barbiewelt angekommen. Mädchen brauchen sich nicht mehr über die Marvel-Heldinnen der Brüder stürzen, sondern können quietschvergnügt mit den eigenen Barbies Menschen retten und Abenteuer erleben.

LEGO Movie Maker

Es gibt von LEGO fürs iPhone und iPad die LEGO Movie Maker App, mit sich Stop-Motion-Filme ganz leicht selbst drehen lassen.

Dazu stellt man sein iPad am besten in eine Halterung und baut die LEGO-Szene davor auf. Dann macht man mit der App ein Foto, verändert die Szene ein klein wenig und schießt wieder ein Foto, so dass aus der Aneinanderreihung von Bildern nachher ein Film entsteht.

Idealerweise fixiert man die Platform, auf der sich die LEGO-Figuren befinden. Bei unserem ersten Schnellschuss sieht es eher so aus, als ob sich die Protagonisten auf einem schwimmenden Floß befinden.

Der fertige Film lässt sich noch bearbeiten und mit Musik hinterlegen. Meine Jungs hatten richtig Spaß, insbesondere, weil der erste Schnellschuss eben doch nicht so perfekt war, die Typen durchs Bild wabern und zwischendurch mal ein Knie des Regisseurs zu sehen ist 🙂

Der fertige Film lässt sich auf Knopfdruck zu Youtube hochladen – wie Ihr oben seht.

Beasty Bar

Wir haben seit Weihnachten ein neues Spiel, das derzeit unser Favorit für das „schnelle Spiel zwischendurch“ ist – Beasty Bar.

Die Beasty Bar ist legendär und jedes Tier will da rein. Leider gibt es da einen rigerosen Türsteher und daher fliegen manche auch wieder aus der Schlange.

Jeder erhält Handkarten mit verschiedenen Tieren seiner Farbe und diese sind wirklich nett gestaltet. Nun legt man eines dieser Tiere in die Warteschlange vor der Bar. Dabei hat aber jedes Tier besondere Eigenschaften. So muss sich etwa der Löwe nicht hinten anstellen, sondern kann sich als König des Dschungels direkt an die erste Stelle setzen. Kommt aber ein zweiter Affe in die Schlange, vertreiben die beiden mit ihrem Gekreische einen Löwen. Das Krokodil frischt alle Tiere, die eine kleinere Punktzahl haben, kommt aber nicht am Zebra vorbei. Man braucht ein bisschen, um die Fähigkeit jedes einzelnen Tieres zu verinnerlichen, aber nach ein paar Runden, kennt man die Stärken.

Immer wenn fünf in der Schlange stehen, kommt der erste in die Bar, der letzte muss nach Hause gehen. Die Karten sind wirklich nett gestaltet und obwohl eigentlich ab 8, kann unser 5-Jähriger mit etwas Übung auch schon mitzocken.

Wer mehr Infos braucht: Henry hat es hier mal vorgespielt:

Einladungen professionell drucken

Manchmal habe ich das Gefühl, die Einladungen zu heutigen Kindergeburtstagen genügen den Anforderungen professioneller Marketingabteilungen. Während früher ein einfacher Zettel genügte, ist es heute Usus, kreative Texte in ausgefallene Bastelleien zu verpacken. Aber es macht ja auch wirklich Laune, einen Kindergeburtstag auszurichten, besonders zu zweit. Mit dem passenden Thema kann man sich so richtig austoben und das fängt eben bei der Einladung schon an.

Aber nicht jeder ist vielleicht so bastelwütig wie meine Frau, wenn es darum geht, Geburtstagseinladungen zu gestalten. Ich selbst schon mal gar nicht. Der ein oder andere ist aber pfiffig am Computer. Da ist dann mal schnell eine hübsch bunte Einladung fertig und nun geht es ans Ausdrucken.

Und da fängt der Ärger oft an. Die teuren Tintenpatronen sind mal wieder leer oder ausgetrocknet. Der Drucker streikt. Es ist kein nettes Papier vorhanden. Und das Platzieren der beidseitigen Einladung auf Vorder- und Rückseite will auch nicht so richtig klappen.

Beispiel-Flyer zu unserer letzten Sommerparty

Beispiel-Flyer zu unserer letzten Sommerparty

Dabei ist es heute schon recht erschwinglich, Flyer drucken zu lassen. Bei cewe-print.de beispielsweise – das ist die Onlinedruckerei von denen mit dem Fotobuch – kosten 25 Flyer noch keine 17 Euro. Der Witz ist, dass mehr Flyer kaum mehr kosten; für 100 Flyer zahlt man gerade mal 28 Cent mehr. Da kann Junior oder Töchterchen also ruhig mal ein paar mehr einladen 😉