LEGO Millennium Falcon 75105

Als großer Star Wars und noch größerer LEGO-Fan gab es dieses Jahr für Bennet (7) zu Weihnachten die neue Version des Millennium Falcon (75105). Bennet stellt ihn Euch vor:

Das ursprüngliche Modell aus dem Jahr 2007 mit der LEGO-Nummer 10179 wird übrigens inzwischen teilweise bis 10.000(!) Euro gehandelt.

Die LEGO-Seite zur neuen Version
schreibt:

Eines der legendärsten Raumschiffe aus Star Wars ist zurück – und zwar schnittiger und schlagkräftiger als je zuvor! Genau wie in den spannenden Szenen aus Star Wars: Das Erwachen der Macht ist auch diese neuste LEGO® Version des Millennium Falcon mit unzähligen neuen und überarbeiteten äußeren Merkmalen gespickt. Hierzu zählen auch ein sogar noch stromlinienförmigeres und detaillierteres Design, ein abnehmbares Cockpit mit Platz für 2 Minifiguren, rotierende Lasergeschütztürme auf und unter demRaumschiff, hinter deren Luken jeweils eine Minifigur Platz findet, federunterstützte Doppelshooter, eine Sensorenschüssel, eine Laderampe sowie eine Eingangsluke. Öffne die Platten am Rumpf, um noch mehr tolle neue und überarbeitete Details im Inneren zu entdecken – so zum Beispiel den Hauptladeraum mit Sitzbereich und Holoschachbrett, den detaillierteren Hyperantrieb, ein Geheimfach, zusätzliche Boxen und Kabel sowie Stauraum für die Munition der federunterstützten Shooter. Und selbstverständlich dürfen in keinem LEGO Modell des Millennium Falcon Han Solo und Chewbacca fehlen – genauso wenig wie die anderen tollen Charaktere aus Star Wars: Das Erwachen der Macht. Aktiviere den Hyperantrieb und nimm Kurs auf richtig viel Spaß mit LEGO Star Wars! Enthält 6 Minifiguren sowie passende Ausrüstung: Rey, Finn, Han Solo, Chewbacca, Tasu Leech und ein Kanjiklub-Gangmitglied sowie einen BB-8 Astromech-Droid.

  • Enthält 6 Minifiguren sowie passende Ausrüstung: Rey, Finn, Han Solo, Chewbacca, Tasu Leech und ein Kanjiklub-Gangmitglied sowie einen BB-8 Astromech-Droid.
  • Zu den äußeren Merkmalen zählen ein sogar noch stromlinienförmigeres und detaillierteres Design, ein abnehmbares Cockpit mit Platz für 2 Minifiguren, rotierende Lasergeschütztürme auf und unter dem Raumschiff, hinter deren Luken jeweils eine Minifigur Platz findet, federunterstützte Doppelshooter, eine Sensorenschüssel, eine Laderampe,eine Eingangsluke sowie aufklappbare Rumpfplatten.
  • Das detailreiche Innere beherbergt einen detaillierteren Hyperantrieb, ein Holoschachbrett, ein Geheimfach, zusätzliche Boxen und Kabel und Stauraum für die Munition des federunterstützten Shooter.
  • Ausstattung: eine Blaster-Pistole, eine silberfarbene Blaster-Pistole, ein Blaster, eine Gang-Pistole, ein Gang-Gewehr sowie ein Bogenspanner.
  • Heb die Rumpfplatten ab und sieh dir das detailreiche Innenleben an.
  • Das Holoschachbrett locktjedenMöchtegern-Schachgroßmeister!
  • Nimm das Cockpit ab.
  • Schieße mit den federunterstützten Doppelshootern.
  • Verstecke Ausrüstung und andere Fracht in dem Geheimfach.
  • Tu so, als würdest du den Hyperantrieb aktivieren, um dich schnell aus dem Staub zu machen!
  • Stelle deine Lieblingsszenen aus Star Wars: Das Erwachen der Macht nach.
  • Die perfekte Ergänzung jeder LEGO® Star Wars Kollektion
  • 14 cm hoch, 47 cm lang und 32 cm breit

Barbie die Superheldin – jetzt kommt die Gleichberechtigung

Es wäre gelogen zu behaupten, Barbie käme erst jetzt mit den typisch männlichen Domänen um die Ecke. Tatsächlich präsentiert sich Barbie schon deutlich länger auch ab und an außerhalb der klassischen Mädchenwelt, wo nur Haushalt, Kinder und Mode zählen. Ob nun als Fußballspielerin, Wissenschaftlerin oder erfolgreiche Unternehmerin – der Hersteller Mattel hat das Umdenken weg vom unterdrückten Frauchen, hin zur ernsthaften Persönlichkeit in den letzten Jahrzehnten natürlich wahrgenommen und zeigt sich pro Frauenquote, auf dem Fussballplatz und in der Berufswelt.

Bald kommt nun auch der neue Barbie-Film in die Kinos, in dem Barbie endlich auch die Rolle einer Heldin übernehmen darf. Aktionfiguren gelten ja weithin eher als begehrt bei den Jungs. Ob sich das mit der Barbie Super-Prinzessin nun ändern wird? Gut möglich. Denn, auch wenn sich die neue Barbie einreiht in eine Reihe deutlich weniger pinke Superheldinnen-Vorgänger wie Catwoman, Wonderwoman oder Xenia – mit ordentlichem Umhang und der obligatorischen Maske kann sie in dieser Runde tatsächlich mithalten.

Brauchen Mädchen Super-Heldinnen in der Barbiewelt?

Tatsächlich hat man ein wenig den Eindruck, der Hersteller will sich wieder versöhnen. In den letzten Jahren macht er weniger mit außergewöhnlich hohen Verkaufszahlen Schlagzeilen als mehr mit Diskussionen rund um Hungermaße und Klischeewahn. Da haben sich ganze Pro- und Kontrafraktionen vor dem neuen lebensgroßen Barbiehaus versammelt um gegen bzw. für das Bestehen von Barbie zu demonstrieren.

Was ist eigentlich das Problem an Barbie?

Warum sorgen sich so viele Mütter um das Wohl ihrer Kinder wenn sie die blonden, rothaarigen oder brünetten Püppchen ansehen?

  • Sie sind mager!
    Ja. Dem muss man tatsächlich zustimmen. Die dürren Barbiefigürchen weisen im ersten Blick tatsächliche Traummaße auf. Schmale Taille, lange Beine, zarter Hals. Könnten Sie im wahren Leben überleben? Wohl kaum. Zahlreiche Sendungen haben mal versucht, diesen Körperbau annähernd wiederzugeben. Junge Mädchen aber wissen das nicht. Sie sehen eine hübsche Puppe, möchten womöglich so aussehen und magern sich ab. Soviel zur Theorie.
  • Sie liebt pink!
    Kaum etwas in der Barbiewelt ist ohne diese Farbwahl möglich. Egal ob Kleidchen, Auto, Haus oder Tier – alles ist pink. Abgeschwächt durch die Farben hell-, mittel- und dunkelrosa, vielleicht in Kombination mit ein wenig lila und weiß. Wie sollen Kinder da eine andere Farbe zur Lieblingsfarbe wählen? Sexismus pur.
  • Sie darf nur typische Männerdinge!
    Barbie schmeißt den Haushalt, liebt Kinder, Tiere und Shoppen. Verwerflich! Mädchen wollen auch andere Dinge erleben. Sie sollen vom Arbeiten träumen, vom Studieren und vom Erreichen hoher Ziele, sich nicht zufrieden geben mit den alten Lebensklischees einer Frau.

Muss Barbie wegen ihrer Klischees weg vom Markt?

Ach kommt! Mal ganz ehrlich. Kann eine Barbie wirklich verantwortlich dafür sein, wie ein Kind groß wird? Welche Ziele es hat, welche Farben es liebt oder welchen Körper es anstrebt? Ich habe viele Kinder erlebt, auch ich zähle dazu, die mit den Barbies ganz andere Dinge angestellt hat als es der Hersteller wohl jemals vorgesehen hat. Unsere Barbies hatten dunkelblaue Haare, Füllerpatronen sei dank. Sie waren schon damals Superheldinnen, bestens in Lack & Leder gekleidet. Dafür kann ich selbstklebende Folie nur wärmstens empfehlen 🙂 Sie gingen morgens nur nicht-existenten Abend hinter dem Kleiderschrank und schmissen bei Streit Ken einfach aus der eigenen Wohnung.

Eltern sollten ihre Kinder erziehen – nicht das Spielzeug

Der Hype um die Barbiefiguren erscheint mir lächerlich. Ob man die pinke Welt nun mag oder nicht, sei jedem selbst überlassen. Ob man aus ihr aber eine solche Gefahrenquelle machen muss? Nicht wirklich!

Unsere Tochter liebt pink, rosa und lila schon lange bevor sie dem Barbietrend verfallen ist. Der Hersteller ist schlichtweg nicht doof und hat sich auf eine Farbe eingeschossen, die nunmal allen Mädchen gefällt. Niemand zwingt ihnen etwas auf.

Ich halte Eltern zudem im Stande, ihre Kinder über die unnatürlichen Proportionen der Barbie aufklären zu können. Zudem leben die meisten von ihnen ihren Kindern bereits die Frauenwelt vor, die sie sich für die Zukunft wünschen. Die meisten Mütter arbeiten, das können Kinder ebenso wahrnehmen, wie die Barbie im Supermarktregal. Die Ambitionen zu studieren, sich weiterzubilden und sich in Männerdomänen zu wagen stecken im Kind selbst und werden meiner Meinung nach nicht von einer kleinen Barbiepuppe zerstört.

Dennoch…

Auch wenn ich die Diskussionen über ein Spielzeug übertrieben finde – Ich muss zugegeben, dass ich es mag, dass der Hersteller die heutigen Interessen von Mädchen so langsam in die pinke Welt integriert, wohl auch dank der medialen Hetze. Die Tatsache, dass auch Mädchen Superheldinnen mögen, ist endlich auch in der Barbiewelt angekommen. Mädchen brauchen sich nicht mehr über die Marvel-Heldinnen der Brüder stürzen, sondern können quietschvergnügt mit den eigenen Barbies Menschen retten und Abenteuer erleben.

Beasty Bar

Wir haben seit Weihnachten ein neues Spiel, das derzeit unser Favorit für das „schnelle Spiel zwischendurch“ ist – Beasty Bar.

Die Beasty Bar ist legendär und jedes Tier will da rein. Leider gibt es da einen rigerosen Türsteher und daher fliegen manche auch wieder aus der Schlange.

Jeder erhält Handkarten mit verschiedenen Tieren seiner Farbe und diese sind wirklich nett gestaltet. Nun legt man eines dieser Tiere in die Warteschlange vor der Bar. Dabei hat aber jedes Tier besondere Eigenschaften. So muss sich etwa der Löwe nicht hinten anstellen, sondern kann sich als König des Dschungels direkt an die erste Stelle setzen. Kommt aber ein zweiter Affe in die Schlange, vertreiben die beiden mit ihrem Gekreische einen Löwen. Das Krokodil frischt alle Tiere, die eine kleinere Punktzahl haben, kommt aber nicht am Zebra vorbei. Man braucht ein bisschen, um die Fähigkeit jedes einzelnen Tieres zu verinnerlichen, aber nach ein paar Runden, kennt man die Stärken.

Immer wenn fünf in der Schlange stehen, kommt der erste in die Bar, der letzte muss nach Hause gehen. Die Karten sind wirklich nett gestaltet und obwohl eigentlich ab 8, kann unser 5-Jähriger mit etwas Übung auch schon mitzocken.

Wer mehr Infos braucht: Henry hat es hier mal vorgespielt:

Roboter Nao tanzt

Ich habe an der Fachhochschule Kiel den Forschungsroboter Nao live in Aktion erleben dürfen. Hier tanzt er sogar zu Gangnam Style. Als Spielzeug ist er mit 5.000€ leider etwas teuer – schade auch.

Um mit den Kids in die Robotik einzusteigen, gibt es noch ein paar andere Ideen:

WowWee MiP

Für um die 100€ gibt es den WowWee MiP, der auf Geräusche und Gesten reagiert und dadurch eine eigene kleine Persönlichkeit entwickelt. Faszinierenderweise fährt er auf nur zwei Rädern und tanzt sogar. Der MiP kann auch mit einer App gesteuert werden.

Cubelets

Die Firma Modular Robotics hat Cubelets entwickelt. Das sind Würfel, die aneinander gesteckt werden. Jeder Würfel hat dabei eine andere Funktion, etwas Akku, Motor, Sensor.

TinkerBots

Ein ähnliches Projekt scheint sich gerade per Crowdfunding zu finanzieren. Die Finanzierung ist allerdings schon weit übertroffen: TinkerBots.

LEGO Mindstorms EV3

Und schließlich gibt es noch den LEGO-Roboter, der sich mit einer einfachen Programmiersprache programmieren lässt. Mit über 300€ ist allerdings auch er nicht ganz billig.

Meta Morfoß App – Lesen berührt!

Mit dem neuen Buch-App-Format „Daktylos Lesequest“ verbindet das Start-up Daktylos Media für Kinder auf Tablets Lesespaß und Technikfaszination – realisiert wird das Ganze durch Crowdfunding

Das Dresdner Start-up Daktylos Media : Interactive Children’s Books von Anna Burck und Nikolay Barabanov bringt die bekannte Erzählung Meta Morfoß von Peter Hacks als mehrsprachige Kinderbuch-App auf iPads und Android Geräte. Das besondere Format „Daktylos Lesequest“ motiviert Kinder zum Lesen. Mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne auf Startnext.de soll dieses innovative Literatur-Projekt realisiert und im Herbst in die Stores gebracht werden. Die App wird für Kinder ab acht Jahren sowie für alle Literaturliebhaber empfohlen.

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Tablet überwacht Spieldauer

Kindle Fire HD

Amazon hatte für einen Tag den Kindle Fire HD für 79 Euro im Angebot. Da musste ich zuschlagen, allein schon aus Neugier. Normal kostet das Ding 129 Euro und auch das ist ein wirklich annehmbarer Preis für ein 7″-Tablet mit 1280er Auflösung.

Es ist das ideale Einstiegs-Tablet für Kinder und mich hat insbesondere die von Amazon beworbene Kindle FreeTime Funktionalität interessiert.

Kindle FreeTime

Unter FreeTime lassen sich Profile für jedes Kind anlegen, in denen man bestimmen kann, welche Apps das Kind grundsätzlich ausführen darf. Da lässt sich also für meinen kleinen Benni das Ballerspiel ausgrenzen, während der große auch schon mal Schweine mit Vögeln beschießen darf.

Für jedes Profil lässt sich Name, ein Bildchen und das Geburtstdatum des Kindes festlegen, anhand dessen FreeTime auch Empfehlungen gibt für oder gegen bestimmte Apps, Bücher oder Videos.FreeTime Profile

Die Verwaltung der Inhalte sind natürlich durch Passwort geschützt, so dass der geneigte Sprössling sich nicht selbst die gewünschten Inhalte freischaltet.

Zudem können für jedes Profil Zeitbeschränkungen festgelegt werden. So braucht Papi also nicht mehr mit der Stopuhr daneben sitzen, sondern der Kindle regelt selbst die Abschaltung.

Es lassen sich unterschiedliche Angaben für Werktage und Wochenende machen. Zudem können Lernziele gesetzt werden, so dass die begehrten Spiele bspw. erst sichtbar werden, nachdem Junior 15 Minuten gelesen hat – das gefällt.

Wenn man also ein Profil startet, präsentiert sich der Bildschirm in diesem Fall vielleicht erst mal wie im folgenden Bild. Es sind nur die wertvollen Bücher zu sehen. Nach dem Lesen, erscheinen dann auch die Spiele, bis auch die Spielzeit vorrüber ist und das Profil dann anzeigt, dass heute nichts mehr läuft.FreeTime Sandkasten

FreeTime verlassenAus dem FreeTime kommt man wiederum nur mit Passwort heraus. Für Junior läuft das Tablet also in einer eigenen Sandbox. Alle nicht zugelassenen Inhalte sind gesperrt und die Bedienung ist auf das wesentlichste vereinfacht.

Grundsätzlich ist die Idee von FreeTime wirklich prima. Auch die kürzlich zugefügte Kombination von Lernzielen und Zeitlimits finde ich Klasse.

Allerdings hatte ich mir in meiner grenzenlosen Naivität erhofft, dass die Amazonis es geschafft hätten, FreeTime ins Betriebssystem zu integrieren. Dann müsste man beim Anschalten des Gerätes das Profil wählen und könnte loslegen. Das Tablet könnte einfach rumliegen und würde selbst den Konsum steuern. Kein Quängeln mehr nach „iPad-Spielen“. Da FreeTime aber als App läuft, muss man diese immer erst starten und darin das richtige Profil wählen, bevor man es dem Nachwuchs übergibt. Ansonsten hätte er ja Zugriff auf alle Apps.

Es eignet sich also dann hervorragend, wenn es ein persönliches Tablet für ein und genau ein Kind sein soll. Für dieses lassen sich dann wunderbar die Apps konfigurieren und die Lernziele und Zeitlimits festsetzen. Das Tablet läuft das quasi immer in im FreeTime-Profil, es sei denn Papi lädt für Filius mal wieder eine neue App runter und schaltet sie im FreeTime-Profil frei.

Vorteile als Amazon Prime-Kunde

Kindle BücherDa es ein Amazon-Tablet ist, bietet es natürlich elegante Verknüpfung mit allem aus dem Amazon-Universum. Kindle-Bücher sind präsent abrufbar. Man muss nicht erst eine Kindle-App öffnen wie auf dem iPad oder normalen Android-Tablet.

Wir sind schon länger Mitglied bei Amazon Prime, wo man für einen geringen Jahresbetrag fast jedes Buch und viele andere Artikel am nächsten Tag geliefert bekommt. Super praktisch für all die, die oft noch ein Geburtstagsgeschenk auf den letzten Drücker brauchen 😉

LeihbüchereiAls Amazon Prime Kunde lässt sich auch die Kindle Leihbücherei nutzen, in der man von vielen verfügbaren Büchern jeden Monat eines kostenlos leihen kann. Ideal für Leseratten oder solche, die es werden wollen.

Seit kurzem wurde das Video-on-Demand-Abo des zu Amazon gehörigen Videodienstes Lovefilm zu dem neuen Amazon Dienst Prime Instant Video. Dort gibt es für Prime-Kunden eine Menge von Filmen und Serien kostenlos(!). Es sind nicht die neuesten Blockbuster dabei, aber auch bei älteren Filmen kann man Leckerbissen finden und einige prominente Serien gibt es auch, wie etwa Big Bang Theory – wer die noch nicht kennt: anschauen! 🙂

In den USA sind diese Videos schon in FreeTime verknüpft. Hierzulange scheint das noch nicht so zu sein, wird aber hoffentlich bald nachgeliefert. Dann kann man entscheiden, ob sich die Kids innerhalb ihres Zeitlimits auch Kinderfilme oder -serien ansehen dürfen.

Erstes Fazit

Für den Preis ist es ein prima Tablet, auf das sich auch die sonst für Android üblichen Apps installieren lassen (allerdings über den Amazon App Store, nicht über den Google Play Store). Die FreeTime-Funktionalität ist eine prima Sache, wenn es als Kinder-Tablet für ein Kind verwendet wird. Auch hier werden sich in Zukunft noch Erweiterungen zeigen; die Lernziele sind erst kürzlich hinzugekommen. Die Möglichkeiten für alle, die ohnehin im Amazon-Universum zu Hause sind, also sowie schon Bücher auf Kindle Paperwhite lesen, sind nett. Insbesondere sei jedem Amazon Prime ans Herz gelegt. Man bekommt für wenig Geld eine kostenlose Online-Videothek.

 

Star Wars Geburtstag – Zerstört den Todesstern

Der Todesstern ist eine riesige Superwaffe, die unsere Jedis als letzte Herausforderung zerstören müssen. Dazu einfach die galaktische Superwaffe auf die Auffahrt oder auf die Straße malen, gefüllte Wasserbomben vorbereiten und dann „Feuer frei“.

Star Wars Geburtstag – Fütter Jabba

Der dicke Jabba the Hutt ist zwar eigentlich einer der bösen, aber wir wollen mal nicht so sein und lassen die kleinen Jedis seine Fettleibigkeit durch Füttern von Bonbons nähren.

Sucht ein Bild von dem Hutten, druckt es groß aus, klebt es auf einen Karton und schneidet den Mund großzügig aus!

Star Wars Geburtstag – Hilf R2-D2

Wie der Padawan-Ausbildungsplan beschreibt, ist es eine weitere Aufgabe der jungen Jedi-Schüler, R2-D2 zu retten. Der kleine Droide steckt fest und muss gefunden werden auf dem feindlichen Raumschiff. Allerdings ist dies nicht ganz einfach, denn durch den vielen Rauch durch die anhaltende Schlacht ist die Sicht versperrt.

Zum Topfschlagen in Jedi-Atmosphäre einfach als „Topf“ eine graue Schüssel besorgen und wie R2-D2 anmalen. Schaut hier: